

ASANA® Ultrafiltrationsanlagen werden überall dort eingesetzt, in denen zur Trink- und Brauchwassergewinnung auf trübstoffhaltiges und/oder mikroskopisch unsicheres Rohwasser zurückgegriffen werden muss. Neben Oberflächenwasser kommen insbesondere Grund- und Quellwasser aus Gebieten mit geringer Bodenüberdeckung für eine Aufbereitung in Frage - Gebiete bei denen, bedingt durch hohe Fließgeschwindigkeiten, einen ausreichende, natürliche Filterwirkung des Erdreichs nicht gegeben ist.
Häufig werden Grund- und Quellwässer mit mikrobiologischer Belastung nur entkeimt - meist mittels Chlorung oder UV-Entkeimung. Diese an sich zuverlässigen Verfahren versagen bei trübstoffhaltigem Wasser, denn Mikroorganismen wie Bakterien und Viren neigen dazu, sich an Trübstoffpartikel anzulagern und entziehen sich damit einer effektiven Behandlung durch die oben genannten Verfahren.
Zu Trübungseinbrüchen kommt es insbesondere nach Witterungsschwankungen mit starken Regenfällen oder zu Zeiten der Schneeschmelze. Eine zusätzliche Brisanz erfährt die Situation dann, wenn fäkal-coliforme Keime nachweisbar sind. In diesem Fall ist für die Entkeimung des Grund- und Quellwasser eine Entfernung der Trübstoffe von entscheidender Bedeutung.
Deswegen muss mikrobiologisch unsicheres Rohwasser vor der Entkeimung aufbereitet werden. Konventionelle Verfahren arbeiten mit der "Flockung" und anschließender Schnellfiltration. Bei unregelmäßigen Trübungseinbrüchen allerdings ist die Steuerung einer solchen Anlage nicht ganz einfach. Eine sichere Alternative bieten die ASANA® Ultrafiltrationsanlagen.
Die Vorteile im Überblick:
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