Sep 26

Die Internetseite wasserforscher.de vom Bayerischen Landesamt für Umweltschutz bietet eine Menge Informationen für Lehrer und Schüler rund um das Thema Wasser. Insbesondere Schüler der 5. bis 10. Klassen kommen hier auf Ihre Kosten.

Die Themen reichen vom Wasserkreislauf über das Einzugsgebiet bis zur Wassernutzung. Auch das Abwasser kommt nicht zu kurz. Für den schnellen Überblick ideal ist die Seite “A-Z”. Einziges Manko: kritischen Stimmen wird nicht allzu viel Raum gegeben. Man erfährt also nichts über die größten Wasserverschwender oder Wasserverschmutzer.

Dennoch bietet die Seite eine Menge Input und gut gemachte Karten und Grafiken zum Thema.

Ein Beispiel: poster_trinkwassergewinnung

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Mai 27

Köhler PappenWie dies gelingen kann, zeigt die Albert Köhler GmbH & Co. KG in Gengenbach (Baden-Württemberg).  Um das Abwasser aus der Papierproduk­tion so aufzubereiten, dass es in den Produktionskreislauf zurückgeführt werden kann, wurde ein Membran-Bioreaktor (MBR) mit einer Umkehrosmose-Anlage installiert. Der MBR kombiniert das konven­tionelle Belebungsverfahren mit Ultrafiltration und erzeugt feststofffreies, biologisch gereinigtes Wasser. 90 % des Abwassers konnten so wieder dem Produktionskreislauf zugeführt werden.  Asien und Nordamerika waren Vorreiter auf dem Gebiet der Membran-Bioreaktoren. 2006 hat Europa mit dem  EU-Forschungsprojekt “Accelerate Membrane Development for Urban Sewage Purification” (AMEDEUS) unter Beteiligung der TU Berlin zur Aufholjagd geblasen. Mit Erfolg wie man sieht.

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Apr 25

Wasser für die Slums von Indien

In nicht weniger als 40 Jahren werden die Hälfte aller Inder in den Städten leben, so die Prognosen.  Die Folge: Die Slums werden wachsen, die Probleme mit der Hygiene, der Wasser- und Abwasserentsorgung ebenso.  Aber ohne sauberes Trinkwasser, Kanalisation und Toiletten wird ein menschenwürdiges Leben kaum möglich sein. Die Weltzeit, eine Sendung im Deutschlandradio Kultur, lässt erahnen, was auf Indien zukommt.

Hier link zur Sendung: Deutschlandradio Kultur

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Apr 22
Zero Water System von ASANA

Wasser sparen, Umwelt schützen, Kosten senken - Das Zero Water System von ASANA

In vielen Gastronomiebetrieben sind heute Wasseraufbereitungsanlagen ein Standard. Sie sorgen für eine gleich bleibend hohe Güte des Wassers. So werden einerseits hochwertige und teure Gastronomiegeräte wie Dämpfer, Spüler oder Kaffeemaschinen optimal vor Kalk und anderen Ablagerungen geschützt und auf der anderen Seite bei der Zubereitung von Kalt- und Heißgetränken Geschmacksträger, Getränkepulver und Aromastoffe eingespart werden. Zudem wird der Verbrauch von Reinigungsmitteln und Wartungschemikalien deutlich reduziert. All das senkt die Kosten und nützt auch der Umwelt. Bisher allerdings war ein Problem ungelöst: Bei allen Wasseraufbereitern wie Ionenaustauscher- oder Umkehrosmose-Anlagen fällt Abwasser an. Dieses geht zum größten Teil ungenutzt in die Kanalisation.

Keine Chance mit Ionenaustauschern

Bei Wasseraufbereitungsanlagen, die mit Kationenaustauschern (Enthärtung) oder Mischbettionen (Vollentsalzung) arbeiten, fällt das Abwasser diskontinuierlich, also in unregelmäßigen Mengen, an. Es ist nach der Regeneration stark mit Salzen beladen und kann im technischen Prozess nicht mehr genutzt werden.

Umkehrosmose eindeutig im Vorteil
Im Gegensatz zum Verfahren mit Ionenaustauschern fällt bei der Wasseraufbereitung mit der Umkehrosmose kontinuierlich Abwasser, das so genannte Konzentrat, an. Dieses enthält Salze und organische Verbindungen. Da die Salzfracht aber relativ gering ist, ist eine Nutzung des Konzentrats als Grauwasser möglich. Grauwasser hat keine Trinkwasserqualität, kann aber sehr gut etwa für die Toilettenspülung, Garten- und Pflanzenbewässerung oder auch für die Gebäudereinigung (Fenster und Fußböden) eingesetzt werden. Mit dem entsprechenden System ist das Abwasser der Umkehrosmose zu 100 % wiederverwendbar und auf teures Stadtwasser (Trinkwasser) für die beschriebenen Bereiche kann verzichtet werden.

ASANA® Zero Water System®: Kostensparend und nachrüstbar
Das Zero Water System® von ASANA® ist so einfach wie clever. Beispiel Gastronomie: Das Zero Water System von ASANA® besteht im Kern aus einer ASANA®-Umkehrosmoseanlage und einem Wasserspeicher. Während die Umkehrosmose-Anlage Stadtwasser zu Reinwasser für Kaffeemaschinen, Geschirrspüler oder Eiswürfelmaschinen aufbereitet, wird das anfallende Konzentrat mit dem Wasser aus möglicherweise vorhandenen Rückkühlsystemen in einem Speicher gesammelt. Ins Netz eingespeist, kann dieses sogenannte Grauwasser für unterschiedlichste Anwendungen eingesetzt werden. So können Wasserverbrauch und Betriebskosten auf einfache Art und nachhaltig gesenkt werden. Weiterer Pluspunkt des ASANA® Zero Water System® ist die Möglichkeit zur Nachrüstung bestehender Umkehrosmose-Anlagen.

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