Mai 22

Sickerwasserreinigungsanlage Gelnhausen-Hailer

Sickerwasser in Deponien enthält gelöste Schadstoffe aus den abgelagerten Abfällen. Es entsteht durch das Eindringen von Niederschlagswassers an den offenen Stellen der Deponie, aber auch durch biochemische Prozesse im Deponiekörper. Dieses Sickerwasser muss kontrolliert abgeleitet werden, da es sonst zu einem Sickerwasserstau und zu einem gefährlichen hydrostatischen Druck in der Deponie kommen würde, der die Oberflächenabdichtung bzw. die Deponie von innen her zerreißen würde.  Das Sickerwasser selbst hat einen sehr hohen Salzgehalt (deutlich über dem von Meerwasser) und Spuren von organischen Verbindungen. Deswegen muss das Sickerwasser vor Einleitung in Fließgewässer oder Kläranlagen behandelt werden.

Umkehrosmoseanlagen sind eine sehr gute Alternative, um die Salzkonzentration zu reduzieren. Während bei biologischen Kläranlagen, die häufig bei der Sickerwasserreinigung zum Einsatz kommen, die Zunahme der Salzkonzentration im Laufe der Zeit problematisch ist, spielt das bei der Umkehrosmose keine Rolle. Das Wasser muss hier nicht verdünnt werden, bevor es gereinigt werden kann. Ein Vorteil, spart es doch Ressourcen. Zudem ist auch die Reinigungsleistung höher. Durch die Umkehrosmose wird der größte Teil der gelösten Salze aus dem behandelten Wasser entfernt. In den konventionellen biologischen Kläranlagen wird dagegen die Salzfracht nicht nennenswert reduziert, sondern lediglich umgerührt.

Der Main-Kinzig-Kreis, Eigenbetrieb Abfallwirtschaft, hat dies in seinen Deponien Gelnhausen-Hailer und Schlüchtern-Hohenzell erfolgreich umgesetzt. Mehr zu Anlagen, Details und Verfahrensprozesse, können Sie hier nachlesen.

Eine weitere Anwendung finden Sie beim Zweckverband Abfallwirtschaft in Westsachsen.

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Mai 10

Wer kennt es nicht – das Magazin FOCUS. Aber nicht nur als Nachrichtenmagazin genießt es Ansehen, auch im Bereich Schule & Bildung bleibt FOCUS seinem Stil treu: Informationen so aufzubereiten, dass sie einfach und schnell erfasst werden können.

Einmal mehr zeigt sich das beim Thema Meerwasserentsalzung und der Osmose bzw. Umkehrosmose. So einfach kann Technik sein. Und es zeigt sich, dass die Umkehrsosmose eine Technik mit großer Zukunft ist, die in vielen Bereichen gut eingesetzt werden kann.

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Mai 01

Norwegen hat großen Energiehunger – pro Kopf verbrauchen die Norweger weltweit am meisten Strom! Woher soll der Strom aber kommen? Die Idee: ein Osmosekraftwerk. Dabei wird aus dem unterschiedlichen Salzgehalt von Meerwasser und Flußwasser Energie gewonnen. Beide Flüssigkeiten werden durch eine Membran getrennt. Das Meerwasser dringt druch die Membran, um den unterschiedlichen Salzgehalt auszugleichen. Dieser osmotische Druck treibt eine Trubine an. Die Entwickler in Norwegen haben ausgrechnet, dass die Hälfte des europäischen Stroms über diesen Weg gewonnen werden könnte. Nimmt man alle Flüsse der Welt zusammen, könnte 1600 Terrawatt-Stunden Energie pro Jahr gewinnen, so Stein Erik Skilhagen, der Projektleiter des Osmosekraftwerks in Norwegen. Der Film über die Pilotanlage in Norwegen jetzt auf YouTube. Vielleicht die neue Energiequelle der Zukunft!

Hier der Film: http://www.youtube.com/watch?v=ZLuG-PDmYJY&feature=player_detailpage

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Okt 22

Stillen Sie Ihren Wissensdurst. Unter diesem Motto veranstaltet “The Boston Consulting Group” in München ein Strategieevent für Naturwissenschaftler – vom 2. bis 3. Dezember 2010 dreht alles um Wasser! Wie es sich vom Allgemeingut zum differenzierten Markenprodukt gewandelt hat, welche Herausforderungen etwa auf Mineralwasser-Produzenten warten und mit welchen Strategien sie die Zukunft erfolgreich bewältigen können. Eine spannende Aufgabe. Spannend auch wie sich Restaurants, Hotels und Gastronomiebetriebe der Herausforderung stellen, mit intelligenter Wasseraufbereitung Kosten sparen zu können. Hier helfen Umkehrosmose-Anlagen – sie sorgen für sauberes und kalkfreies Wasser (so werden die Eiswürfel glasklar), weniger Wartungschemikalien und eine deutlich längere Lebensdauer von Verdampfereinheiten etwa von Kaffeemaschinen oder Kombidämpfern. Ganz nebenbei entwickelt sich das Aroma intensiver, wird der Geschmack der Speisen verbessert, können Gastronomen Getränkepulver einsparen. Viele Vorteile, die die Technik der Umkehrosmose bietet. Weitere Informationen finden Sie hier.

Eine perfekte Ergänzung ist das Zero Water System. Während die Umkehrosmose-Anlage Stadtwasser zu Reinwasser für Kaffeemaschinen, Geschirrspüler oder Eiswürfelmaschinen aufbereitet, wird das anfallende Konzentrat mit dem Wasser aus z. B.  Rückkühlsystemen in einem Speicher gesammelt. Ins Netz eingespeist, kann dieses sogenannte Grauwasser für unterschiedlichste Anwendungen eingesetzt werden. So können Wasserverbrauch und Betriebskosten auf einfache Art weiter gesenkt werden.

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Sep 03
Osmose-Kraftwerk in Norwegen

Erstes Osmose-Kraftwerk in Norwegen

Öl und Gas werden immer knapper, der CO2-Ausstoß soll reduziert werden – dennoch benötigt die Menschheit Energie. Eine Lösung könnten unkonventionelle Kraftwerkskonzepte sein wie das Omose-Kraftwerk in der Nähe von Oslo/Norwegen. Dabei wird die Energie genutzt, die frei wird, wenn Salzwasser auf Süßwasser trifft. Wir kennen diesen Effekt aus der Küche, wenn etwa Bockwürstchen im Wasser platzen. Denn auch hier ist die Osmose am Werk.

Knackwursteffekt
Zur Verdeutlichung: Zwei Flüssigkeiten mit unterschiedlichem Salzgehalt (Wasser im Topf, Flüssigkeit im Würstchen) sind im Kochtopf nur durch eine halbdurchlässige Wand, die Würstchenhaut, getrennt. Dieser Membran lässt Wasser durch, die Salzteilchen jedoch nicht. Das Wasser aber ist in diesem Fall immer bestrebt, die unterschiedlichen Konzentrationen auszugleichen. Es strömt also von der Seite mit dem niedrigen Salzgehalt durch die Membran in den Bereich mit der höheren Salzkonzentration. Dort erhöht sich der Druck. Für das Würstchen bedeutet das, dass beim Erwärmen das weniger salzhaltige Wasser  im Kochtopf durch die halbdurchlässige Würstchenhaut in das Fleischstück strömt. Der Druck steigt bis die Haut platzt.  Diesen Knackwursteffekt nützt man in Norwegen zur Elektrizitätsgewinnung – denn der Druck treibt hier Turbinen an.

Der Anfang ist gemacht
Das Osmose-Kraftwerk in Norwegen ist noch ein Experiment, die gewonnene Energie reicht für den Betrieb eines Staubsaugers oder einer Kaffeemaschine. Geht aber alles nach Plan, soll 2015 das erste kommerzielle Salzkraftwerk in Betrieb genommen werden. Gross wie ein Fussballplatz, ausgelegt für 20 bis 25 Megawatt und für einen Bedarf von rund 20.000 Haushalten. Zukünftige Standorte könnten Flussmündungen sein, wo Süß- auf Salzwasser trifft. Treibende Kraft ist der staatliche Energiekonzern Norwegens Statkraft.

Weitere Informationen und ein Video, welches sehr gut das Prinzip erklärt, finden Sie auf der Website von Statkraft.

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Aug 08
Wasser ist dynamisch

Experimente rund ums Wasser

Funktioniert sie oder funktioniert sie nicht? Gehört sie ins Reich der Fabel oder ist sie wissenschaftlich belegt? Die magnetische Wasserenthärtung ist umstritten und wäre eigentlich nicht der Rede wert, aber um dieses Phänomen hat sich inzwischen ein großer Industriezweig gebildet – ganz abgesehen von den vielen Angeboten auf Verbrauchermessen und im Internet. Machen wir eine kleine Bestandsaufnahmen:

Einen Überblick über Technik und Wissenschaft fasst (12 Jahre ist es her) der 1998 erschienene Artikel von Dr. Dietmar Ende und Manfred Anders zusammen. Während Dr. Ende damals Leiter der Abteilung Forschung und Entwicklung der perma-trade Wassertechnik GmbH war (und heute noch ist), beschäftigte sich Manfred Anders am Steinbeis Transferzentrum Textilveredelung mit diesem Thema. Der Artikel versucht sich neutral (aber positiv) dem Thema zu nähern, beschreibt die Wirkungsweisen und Grenzen der Systeme. Weiß man aber, dass Dr. Ende mit seinem Unternehmen solche Systeme vertreibt, muss man die Ausführungen kritisch hinterfragen.

Ein klares Urteil dagegen fällt die Studie vom Technologiezentrum Wasser (TZW) Karsruhe (Außenstelle Dresden). Die Studie “Trinkwasseraufbereiter – Stand der Technik auf dem Markt verfügbarer alternativer Anlagen zur Vermeidung bzw. Verminderung der Steinbildung im Warmwasserbereich” von Dr.-Ing. Burkhard Wricke und Dipl.-Ing Wolfgang Baumgardt aus dem Jahre 2003 geht systematisch der Frage nach, wie Steinbildung im Warmwasserbereich der Hausinstallation, in Trinkwassererwärmern sowie Haushaltsgeräten vermieden werden kann. Dazu untersuchten sie die Funktionsweisen und Wirkprinzipien der unterschiedlichen Marktangebote – von Magent- und Elektrofeldsystemen über Elektrochemische Systeme bis hin zur Heterogenen Katalyse.  Ihre Schlussfolgerung:

“Bezüglich des Einsatzes der nach W 512 erfolgreich gestesten Anlagen ist festzustellen, dass derzeitig keine weitergehenden Empfehlungen zu den Einsatzmöglichkeiten und -grenzen gegeben werden können.”

Spannend sind die Diskussionen um dieses Thema im Internet. Hier eine von vielen, in der sich zeigt, wie Meinungen, Emotionen und Vermutungen dieses Thema (mit-) bestimmen. Die Technik-Pinwand CCInfo unter http://www.elektroinfo.de zeigt, was so alles zum Thema Magnetische Wasserenthärtung gedacht und geschrieben wird.

Was bleibt? Ein ungutes Gefühl, da die Wirkungsweise eher zufällig eintritt und nicht wirklich erklärbar ist.  Alternativen? Die Umkehrosmose. Hier bietet der Artikel “Vergleich zwischen Ionentauscher und physikalischer Wasseraufbereitung” einen kompakten Einblick. Weitere Informationen zur Umkehrosmose finden Sie hier.

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Jul 22
Umkehrosmoseanlage

Umkehrosmose - eine Schlüsseltechnologie in der Wasserentsalzung und - aufbereitung

Ob Häuslebauer, Stadtwerk, Gastronomiebetriebe, Hotel oder Franchisekette – in vielen Bereichen kommt die Umkehrosmose zur Produktion von Reinwasser und zur Verringerung von Härte zum Einsatz. Der Vorteil der Umkehrosmose: Mit ihr kann kostengünstig und umweltfreundlich Reinwasser, ganz  ohne Chemikalien und Regeneration, “produziert” werden. Netter Nebeneffekt: Das Wasser wird weicher. Gerade in Gegenden mit hartem oder sehr hartem Wasser ein unschätzbarer Vorteil. Durch verschiedene Membrantypen mit unterschiedlichen Rückhaltevermögen können Umkehrosmoseanlagen für die unterscheidlichsten Anwendungsfälle ausgelegt werden – selbst in der Industrie kommen Umkehrosmoseanlagen zum Einsatz.

ASANA ist Spezialist für den Bereich RO-Wasseraufbereitung. Das Produktangebot an Umkehrosmoseanlagen ist umfangreich. Mit seinen kompakten “Tischgeräten” und komplexen, modular aufgebauten Anlagen lässt der Anlagenbauer keine Wünsche offen.

Informationen zur Umkehrosmose finden Sie hier. Anwendungsbeispiele und Projektberichte haben wir unter diesem Link abgespeichert.

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Apr 22
Zero Water System von ASANA

Wasser sparen, Umwelt schützen, Kosten senken - Das Zero Water System von ASANA

In vielen Gastronomiebetrieben sind heute Wasseraufbereitungsanlagen ein Standard. Sie sorgen für eine gleich bleibend hohe Güte des Wassers. So werden einerseits hochwertige und teure Gastronomiegeräte wie Dämpfer, Spüler oder Kaffeemaschinen optimal vor Kalk und anderen Ablagerungen geschützt und auf der anderen Seite bei der Zubereitung von Kalt- und Heißgetränken Geschmacksträger, Getränkepulver und Aromastoffe eingespart werden. Zudem wird der Verbrauch von Reinigungsmitteln und Wartungschemikalien deutlich reduziert. All das senkt die Kosten und nützt auch der Umwelt. Bisher allerdings war ein Problem ungelöst: Bei allen Wasseraufbereitern wie Ionenaustauscher- oder Umkehrosmose-Anlagen fällt Abwasser an. Dieses geht zum größten Teil ungenutzt in die Kanalisation.

Keine Chance mit Ionenaustauschern

Bei Wasseraufbereitungsanlagen, die mit Kationenaustauschern (Enthärtung) oder Mischbettionen (Vollentsalzung) arbeiten, fällt das Abwasser diskontinuierlich, also in unregelmäßigen Mengen, an. Es ist nach der Regeneration stark mit Salzen beladen und kann im technischen Prozess nicht mehr genutzt werden.

Umkehrosmose eindeutig im Vorteil
Im Gegensatz zum Verfahren mit Ionenaustauschern fällt bei der Wasseraufbereitung mit der Umkehrosmose kontinuierlich Abwasser, das so genannte Konzentrat, an. Dieses enthält Salze und organische Verbindungen. Da die Salzfracht aber relativ gering ist, ist eine Nutzung des Konzentrats als Grauwasser möglich. Grauwasser hat keine Trinkwasserqualität, kann aber sehr gut etwa für die Toilettenspülung, Garten- und Pflanzenbewässerung oder auch für die Gebäudereinigung (Fenster und Fußböden) eingesetzt werden. Mit dem entsprechenden System ist das Abwasser der Umkehrosmose zu 100 % wiederverwendbar und auf teures Stadtwasser (Trinkwasser) für die beschriebenen Bereiche kann verzichtet werden.

ASANA® Zero Water System®: Kostensparend und nachrüstbar
Das Zero Water System® von ASANA® ist so einfach wie clever. Beispiel Gastronomie: Das Zero Water System von ASANA® besteht im Kern aus einer ASANA®-Umkehrosmoseanlage und einem Wasserspeicher. Während die Umkehrosmose-Anlage Stadtwasser zu Reinwasser für Kaffeemaschinen, Geschirrspüler oder Eiswürfelmaschinen aufbereitet, wird das anfallende Konzentrat mit dem Wasser aus möglicherweise vorhandenen Rückkühlsystemen in einem Speicher gesammelt. Ins Netz eingespeist, kann dieses sogenannte Grauwasser für unterschiedlichste Anwendungen eingesetzt werden. So können Wasserverbrauch und Betriebskosten auf einfache Art und nachhaltig gesenkt werden. Weiterer Pluspunkt des ASANA® Zero Water System® ist die Möglichkeit zur Nachrüstung bestehender Umkehrosmose-Anlagen.

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Mrz 10
Enthärtungsanlage ASANA

Industrielle Enthärtungsanlage

Wer kennt das nicht: Kalk am Wasserhahn, im Wasserkocher, in den Heizstäben der Waschmaschine oder in der Kaffeemaschine. Kalkablagerungen schränken aber nicht nur die Funktion ein, sie kosten auch richtig Geld – bis zu 15 % mehr Energieverbrauch ist etwa eine Folge. Im Haushalt helfen Wasserentkalker, Entkalkungstabletten oder kleine Entkalkungsanlagen Kalkablagerungen zu verhindern. Einfacher ist es aber, wenn das Wasser von vornherein weich ist. Ideal dafür sind Umkehrosmoseanlagen,  wie sie auch die Gemeinde Markt Triefenstein an der Grenze zwischen dem Freistaat Bayern und Baden-Württemberg, im Landkreis Main-Spessart, eingesetzt hat. Mit der Umkehrosmoseanlage hat die Gemeinde nicht nur den Nitratwert von durchschnittlich 51 mg/l auf etwa 27 mg/l gesenkt, sondern auch die Wasserhärte halbiert. Die Hausbesitzer können jetzt auf Enthärtungsanlagen und andere Geräte an ihren Verbrauchsstellen verzichten.

In weiten Teilen Deutschlands sind Härtebildner wie Calcium und Magnesium in großen Mengen im Wasser zu finden, das Wasser ist hart bis sehr hart. Bei zunehmender Erwärmung des Wassers fällt Calcium und Magnesium, welches vorher relativ stabil gebunden ist,  aus. Um so heißer, um so heftiger kommt es zu Kalkverkrustungen, die kaum mehr abgelöst werden können. Enthärtungsanlagen verhindern die Steinbildung, reduzieren den Energieverbrauch, steigern die Effizienz und den Einsatz schädlicher Chemikalien. Gerade in der Gastronomie oder der Industrie werden deshalb häufig Enthärtungsanlagen eingesetzt – das schont die Maschinen und reduziert die Wartungskosten. Mehr Informationen hier.

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Mrz 01
Umkehrosmoseanlage

Umkehrosmose - eine Schlüsseltechnologie in der Wasserentsalzung und - aufbereitung

Das Verfahren der Umkehrosmose (RO) hat sich seit seiner Entwicklung in den 1960er Jahren als eine Schlüsseltechnologie der Wasseraufbereitung und -entsalzung etabliert.

Umkehrosmoseanlagen eignen sich zur betriebssicheren und wirtschaftlichen Aufbereitung von Rohwasser unterschiedlicher Herkunft. Basierend auf einem durch Druck betriebenen Prozess, der die unterschiedlichen Diffusionsgeschwindigkeiten von Wasser und der darin gelösten Salze und Moleküle nutzt, arbeitet die Umkehrosmose ohne Chemikalien und Regeneration.

Entscheidend für die Qualität des aufbereiteten Wassers sind die verschiedenen Membrantypen mit ihren jeweils unterschiedlichen Rückhaltevermögen, die für diverse Anwendungsfälle ausgelegt werden können.

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