Keimfreiheit ist eine Grundanforderung an Trinkwasser, das Lebensmittel Nummer eins. Auch für viele Prozesse in der Medizin, Pharmazie und Technik benötigt man keimfreies oder zumindest keimarmes Wasser. Im Gegensatz zur Entkeimung ist die Desinfektion lediglich das Abtöten oder Inaktivieren von Erregern übertragbarer Krankheiten, nicht aber aller Keime.
Um Wasser zu entkeimen, kommen in der Regel drei Verfahren zum Einsatz:
- Ozonierung,
- Chlorierung und
- UV-Bestrahlung.
Sowohl das Infektionsschutzgesetz (hier§ 37) als auch die Trinkwasserverordnung fordern die Freiheit des Trinkwassers von Keimen (§ 6). Eine Liste der zugelassenen Aufbereitungsstoffe und Desinfektionsverfahren veröffentlicht immer aktuell das Umweltbundesamt.
Vorteil UV-Entkeimung
Insbesondere die sogenannte UV-Entkeimung sorgt für mikrobiologisch sicheres Trink- und Prozesswasser und ist zudem ein umweltfreundliches Verfahren ohne Chemikalien. Ultraviolette Strahlung ist hochwirksam gegen pathogene Viren, Bakterien und Einzeller ist. Auch bei der Abwasserreinigung kommt die UV-Bestrahlung als “natürliches” Verfahren zum Einsatz.

Eine UV-Entkeimung vom Umkehrosmose-Spezialisten ASANA
Durch den Einsatz von umweltfreundlichem UV-Licht lassen sich mikrobiologische Inaktivierungsraten von 99 Prozent und höher erreichen. Durch die UV-Bestrahlung wird das Wasser sicher und hygienisch – ganz ohne Rückstände chemischer Mittel wie Chlor. Die Installation von UV-Anlagen ist einfach durchzuführen, technisch aber hoch effizient. Zum Betrieb wird lediglich Strom benötigt.
Der Umkehrosmose-Spezialist ASANA RO-Wasserbehandlung bietet hier Systemlösungen, die in vielen Anlagen erfolgreich im Einsatz sind. Von kompletten Umkehrosmoseanlagen mit integrierter UV-Entkeimung über Ultrafiltrationsanlagen bis hin zur UV-Entkeimung.
Tags: Desinfektion, Entkeimung, Trinkwasser, Umkehrosmose, UV-Entkeimung, Wasseraufbereitung
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